Wenn man den ganzen Tag damit beschäftigt ist, ein Online-Magazin am Laufen zu halten, sollte man gut strukturiert sein.

Ich persönliche pflege eine große Liebe zur Struktur. Mir geht regelrecht einer ab, wenn Mails fein säuberlich in virtuellen Ordnern verstaut, Dokumente mit sortierenden Farbmarkierung angelegt und To-do-Listen aufgestellt werden.

Besonders schön ist es dann, wenn man mit anderen Menschen zusammen arbeitet und sieht, dass sie die Strukturen verstehen, nutzen und weiterentwickeln. So ist es auch bei unserer Redaktion des renk. Magazins. Wir sind eine ziemlich große Truppe von etwa 30 bis 40 Leuten, verteilt in Deutschland und vereinzelt in Istanbul. Die Größe des Teams ist eher unüblich und schwer zu koordinieren – denkt man!

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Nachdem ich bereits verschiedene Tools wie Wunderlist, Podio oder Google Drive ausprobiert habe, bin ich bei Trello hängen geblieben. Ich liebe dieses unglaublich einfache Projektmanagement-Tool. Und das Beste ist: Es ist völlig kostenlos. Es gibt genügend Tutorials dazu, die man aber eigentlich nicht braucht, denn das Ganze erklärt sich quasi von selbst. Eine Tabellen-Funktion, auch „Kanban-System“ genannt, mit vielen Kärtchen, die man per Drag-and-drop verschieben kann. Mitarbeiter werden den Kärtchen zugeteilt und per User-Verlinkungen (mit „@“) über den Stand der Dinge informiert. Wenn man das begriffen hat, kann es losgehen.

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Hier zum Tutorial: