Ich habe zehn Jahre aufgelegt. Da erlebt man eine Menge: rauschende Partynächte, euphorische Menschenmassen – aber auch viel Mist: Übergriffige, betrunkene Vollidioten und andere menschliche Abgründe.

Manchmal befindet man sich als DJ am Rande des Nervenzusammenbruchs. Man möchte weinen und in den Arm genommen werden. Oder jemanden verhauen.

Um anderweitig Dampf abzulassen, hatte eine meiner Kolleginnen vor Jahren eine grandiose Idee: Sie gründete eine geheime (und mittlerweile inaktive) Facebook-Gruppe nur für DJs. Dort waren wir unter uns, konnten uns zuhören, gemeinsam lachen und leiden. Und weil das Ganze in der Retrospektive unheimlich unterhaltsam ist, möchte ich hier mal die schönsten und schrecklichsten Anekdoten mit euch teilen.

Die musikalische Ignoranz der Gäste

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Die Tatsache, dass viele Gäste das DJ-Pult mit der Bar verwechseln

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Musikwünsche

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DJ-Humor

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Allgemeine Befindlichkeiten, Ängste und seltsame Begebenheiten

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Sex(ismus)

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Love & Hate

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Daher

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In diesem Sinne …

Headerbild: Collage aus Bildern von Frank Schröder, Keyser Soze (oben rechts)