Zeitweilen geht es wegen meines Arbeitspensums nicht anders: Ich verbringe Stunden damit, hinunter auf mein Smartphone, das Tablet oder den Laptop auf dem Schoß zu blicken. Das ist nicht nur schlecht für meinen Nacken und Doppelkinn-förderlich, sondern zeitweilig auch höchst unkreativ, weil einem sehr viel Inspiration entgeht.

Meine Reisen nutze ich wirklich immer (!) dazu, den Blick zu heben und meine Umgebung zu studieren. Es gibt so viel zu entdecken in den Straßen, an den Fassaden, hinter den Fenstern. Meine Blicke nach OBEN halte ich gern fotografisch fest. Und obwohl sie auf den ersten Blick unspektakulär erscheinen mögen, gibt es auch hier viel zu entdecken. Die folgenden Bilder stammen von einer Reise nach Thessaloniki.

Viel Spaß beim Entdecken!

Alle Bilder: Vreni Frost