Seit fast jeder hübsche Fotos von sich ins Internet lädt und darauf hofft, dass möglichst viele „Freund*innen“ ihren Zuspruch zu Bild und abgebildeter Person mit blauen Daumen, roten Herzchen oder „Wow, du bist soooo hübsch“-Kommentaren ausdrücken, ist Narzissmus salonfähig geworden. iHearBerlin macht sich Gedanken über diese Entwicklung und empfiehlt den Besuch der Installation I Need A Break From Shining, die das Fotografen-Duo Schall & Schnabel gemeinsam mit dem Künstler Lucas Gutierrez konzipiert haben.

Die Regeln in sozialen Netzwerken sind eigentlich ähnlich denen aus dem realen Leben. Leider beschimpfen sich User im Netz relativ regelmäßig. Fühlt man sich beleidigt, kann man den unliebsamen User beim Netzwerk melden oder die Beleidigungen mit einer Antwort darauf veröffentlichen. Tut man Letzteres auf Twitter, kann es einem passieren, dass man selbst und nicht der gemeldete Nutzer gesperrt wird. The Guardian kennt die ganze Geschichte.

Im Januar 2007 präsentierte Steve Jobs das erste iPhone und stellte damit unsere Kommunikation vollkommen auf den Kopf. Emoticons, Selfies und Apps – undenkbar ohne das Smartphone. Robert Helbig hat sich genauer angeschaut, was die Innovation iPhone verändert hat.

Trump ist nun wirklich Präsident der U.S.A. Daran lässt sich voraussichtlich erst in vier Jahren wieder etwas ändern. Wie der Gute (ähem, der Verrückte, aber das kann man ja nicht in so einen hochoffiziellen Text schreiben) zu E-Mails, dem Internet im allgemeinen und Hackern im speziellen steht, hat Vice News zusammengeschnitten. Puh!

Unser Video der Woche erinnert dann noch einmal an Mister Barack Obama. US-Stars und -Bürger erinnern sich darin an ihre schönsten Obama-Momente. Holt die Taschentücher raus.

Happy Wochenende!

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