Twitterbots sind automatisierte Accounts. Sie folgen zahlungswilligen Usern, um ihre Followerzahl in die Höhe zu treiben, schreiben automatisierte Antworten auf bestimmte Keywords oder tun, was ihr Botmaster ihnen befiehlt. Wie viele Bots insgesamt aktiv sind, weiß keiner. Englische Forscher sind nun auf ein 350 000 Bots starkes Netz gestoßen, das genau zeigt, wie diese agieren. Der renommierte MIT Technology Review erklärt das komplizierte Konstrukt in verständlicher Sprache.

Instagram ist das soziale Medium der Bilder, der Ästhetik und des modernen Designs. Das hat nun auch der Kunstmarkt entdeckt. Auktionshäuser, Museen und Gallerien nutzen die Plattform, um Kunstwerke ins Gespräch zu bringen, auf ihren Verkauf hinzuweisen oder sie dort direkt anzubieten. Die New York Times hat sich den boomenden Kunstmarkt auf Instagram angeschaut.

Tageszeitungen profitieren nicht wie erhofft von der Zusammenarbeit mit Facebook und Snapchat und haben teilweise bereits begonnen, ihre Ausgaben für die Distribution auf diesen Kanälen zu kürzen. Bloomberg kennt die genauen Zahlen.

Viele Arbeitnehmer*innen träumen davon, am Strand, in der Hängematte und vollkommen frei zu arbeiten. Digitale Nomaden leben diesen vermeintlichen Traum und lernen schnell, dass dieser Lebensstil auch Schattenseiten hat. Über die Zukunft der Arbeit und das Leben ohne festen Wohnsitz informiert Michelle Arrouas.

Am Dienstag wurden die Nominierungen für die Academy Awards bekanntgegeben. Ein Algorithmus hatte die Chancen der Filme schon vorab errechnet und lag ziemlich gut. Auch die Gewinner will der Algorithmus bereits kennen. Mediasteak verrät, wie das funktioniert.

Unser Video der Woche ist ein kurzer Clip singender Hollywoodstars, die wenig Lust auf Trump, aber umso mehr Überlebenswillen haben. Ein Mantra, das die Welt nach all den Hiobsbotschaften aus dem Trump-Universum diese Woche bestens gebrauchen kann.

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