Texte nur zu drucken, funktioniert heute einfach nicht mehr. Der digitale Wandel hat viele Medienhäuser hart getroffen. Eine Dokumentation zeigte 2011, wie The New York Times versucht, sich neu zu erfinden, und begleitete Reporter und Haus ein ganzes Jahr.
Bis heute ist der Wandel eine Herausforderung und auch eine Bedrohung für die tägliche Zeitung, die Journalismus auf höchstem Niveau betreibt. Wie die New York Times aktuell aufgestellt ist, welche Abo-Modelle den Weg in die digitale Zukunft sichern sollen und wie es sich anfühlt, der Besitzer des Imperiums zu sein, erzählt Wired in einem wunderschönen Artikel. Diesen zu lesen, dauert ein bisschen, ist wahnsinnig spannend und macht Lust auf die Zukunft des Journalismus.

Coworking-Spaces und Innovation Hubs gab es bereits in Italien des 15. Jahrhunderts. In Bottegas (Workshops) trafen sich Künstler*innen und Talente, um zu arbeiten, sich auszutauschen und voneinander zu lernen. Damals wie heute sind gibt es die gleichen Voraussetzung dafür, dass ein solcher kreativer Raum floriert: Er sollte Dialog fördern, Worte in Taten umsetzen und Disziplinen verbinden. Der Harvard Business Review erklärt die Zusammenhänge detaillierter.

Am Dienstag war Valentinstag. Zu diesem Anlass hat sich unser Chefredakteur Claudio Rimmele Gedanken über die Liebe im digitalen Zeitalter gemacht und festgestellt, dass es für viele Emotionen der modernen Liebe gar keine Begriffe gibt. Kurzerhand hat er einige erfunden. Ein melancholischer Text.

Aus dem Video der Woche wurden gleich mehrere Superclips der Woche. Norman Fleischer hat die lustigsten Superbowl-Werbespots zusammengestellt.

Viel Spaß beim Lesen, Glotzen und Lachen!

Header: Lesende Frau via Shutterstock