Gagosian Gallery Madison Avenue, Foto: Matthias Planitzer

Matthias Planitzer

Webentwickler, Künstler, Arzt

Matthias Planitzer schreibt für das Berliner Blog Castor & Pollux über zeitgenössische Kunst, diskutiert aktuelle Ausstellungen in der Hauptstadt, in Deutschland und auch im Ausland. Er widmet sich kritischen Blickes allen gegenwärtigen Kunstformen und hält seine Eindrücke, Gedanken und Meinungen für seine Leser aus der gesamten Kunstwelt fest. Mit einem Hintergrund in Medizin und interdisziplinärer Bildwissenschaft verknüpft er seine Perspektive auf die Kunst, um sie immer dann einer kritischen Auseinandersetzung zu überprüfen, wenn sie gemeinsame Gebiete berühren. Matthias Planitzer schreibt seit 2009 für Castor & Pollux und ist darüberhinaus Teil von FindingBerlin.
Magazinbeiträge

Des Kaisers neue Kleider

Privatsphäre im Netz: ein Dauerbrenner in den Kommentarspalten. Doch immer wieder wird das Problem von den neusten Skandalen, nicht von den zugrundeliegenden Ursachen aus betrachtet.

Wie man einem Computer Romantik beibringt

Bots sind großartige Spielzeuge, wenn es darum geht, in das Feingetriebe unseres digitalen Alltags zu blicken. Einer dieser Bots geht seit neuestem auf die Suche nach Liebesbekundungen auf Pornoseiten. Vom Crawlen und Finden der Liebe.

#ich – Selbstdarstellung im Internet

Selbstdarstellung und Konformität liegen in den sozialen Medien nah beieinander. Dabei kann es so etwas wie Persönlichkeit im Netz nicht geben.

#HelpDontHate – das Herz spricht jede Sprache

Read this article in English. —- 2016 war ein Jahr mit vielen politischen und gesellschaftlichen Rückschlägen. Umso wichtiger finden wir es, wieder ein Zeichen zu setzen: gegen Hass, Ausgrenzung, Populismus und Fremdenfeindlichkeit. Für mehr Liebe, Miteinander und Menschlichkeit. Heute mehr den je. Im November 2015 hatten wir, ein Kollektiv aus Bloggern und Kreativen der Blogfabrik, die Idee, mit […]

#reformation – Luthers Thesen gehen viral

Heute jährt sich zum 499. Mal die lutherische Reformation. Ihre Erfolgsgeschichte lässt sich im Rückblick als die erste große Social-Media-Revolution verstehen.

Die Huldigung des Penis

Das japanische Kanamara Matsuri zog auch diesen April wieder hunderte Gläubige und Schaulustige an. Es wurde gesungen, getanzt und viel gekichert.