i made this with the massive help of the internet
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Editorial

Gesellschaft

Die Digitalisierung wird als die größte Aufgabe unserer Zeit beschrieben. Das Internet hat unsere Gesellschaft in den Schleudergang der technischen Entwicklung gesteckt – und der ist noch lange nicht vorbei. Während sich also alles dreht, versuchen wir einen klaren Kopf zu bewahren und einen Blick die drehende Trommel ein bisschen zu analysieren. Dabei stellen wir mehr Fragen, als wir Antworten parat haben, und diskutieren hitzig mit uns selbst. Wie funktionieren Freundschaften im digitalen Zeitalter?, fragt sich Judith Trifonoff; Macht uns der Social-Media-Konsum depressiv?, fragt Laetitia Duveau, während Kira Stachowitsch ein Plädoyer für weniger Live-Streaming des eigenen Lebens auf Instagram hält.

Die Tragweite der gesellschaftlichen Veränderungen wird in den kleinsten und privatesten Momenten oft am deutlichsten. In genau diese dürfen wir in dieser Edition vordringen.

Viel Spaß beim Lesen!

I ♡ MY BUBBLE

Nach den US-Wahlen wurde viel über die Facebook-Filter-Bubble und die verzerrte Wirklichkeit unserer Newsfeeds geschrieben. Aber wie sieht’s mit unserer analogen Filter-Bubble aus?

Cuban artists and the (lack of) Internet

The internet has brought us a constant stream of information, available anytime and anywhere. Cuba does not have this privilege. Or is it a curse? We look at the reality of Cuban artists to find out.

Video of the Week: This Always Happens with Tinder!

Sunday evening is that time of the week when every single young person in the Western world is probably doing two things: watching movies and swiping through Tinder. …And maybe scrolling through Instagram between chats occasionally, pretending to care about friends and what they did over the weekend, careful not to watch too many Instagram stories […]
Editionen