Open Creative Labs, das sind zum Beispiel „Coworking Spaces“, „Fab Labs“ oder „Maker Spaces“, öffnen seit einigen Jahren weltweit ihre Türen für kreative Zusammenarbeit und werben mit Offenheit, dem Teilen von Wissen und dem Zugang zu Ressourcen und Technologien. Das BMBF geförderte Projekte „Open Creative Labs in Deutschland. Typologisierung, Verbreitung, Entwicklungsbedingungen und politische Gestaltung“ fragt nach dem partizipativen Potential dieser Orte und ihrer Bedeutung für nutzergetriebene Innovationsprozesse. Die Ergebnisse des Projektes werden am 23.6.2017 in Berlin vorgestellt und mit Politikgestaltern und Politikadressaten mit Blick auf eventuell bestehende Regelungsbedarfe und Förderungsmöglichkeiten dieser neuen Orte diskutiert. Ihre Teilnahme für eine Paneldiskussion haben bereits zugesagt:

  • Anne Bergner | Hochschule Coburg
  • Leonhard Dobusch | Universität Innsbruck
  • Martin Laarmann | Make Munich
  • Anni Roolf | Projekt- und Konzeptentwicklerin Coworking, Wuppertal

Kerstin Schmal | BMBF begleitet die Konferenz mit Grußworten des Ministeriums.

Foto: pablo_rodriguez1/thinkstock.de

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