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Man muss keine Illustratorin sein, um schöne Illustrationen zu zaubern. Mit ein paar Tricks und etwas Übung kann jede und jeder den digitalen Pinsel schwingen und Webseiten, Blogs oder Magazinen eine besonders individuelle Note verliehen.

Als meine Kollegin Judith und ich den Interior-Blog Newniq starteten, schauten wir uns zunächst bei den Kollegen um. Wir bemerkten schnell, dass es keinen Blog gab, der mit einfachen, aber professionellen Illustrationen arbeitete. Jedoch fiel uns auf, dass viele Blogs mit Kalligrafie – wenn auch am Computer hergestellt – und Schmuckelementen arbeiteten. Der Bedarf war also da, nur vielleicht nicht das Knowhow, wie man seinen Blog illustrativ verschönert. Da ich von Haus aus Illustratorin bin und meine Kollegin Judith meist für alles offen ist, war klar: Unser Blog wird illustrativ.

Illustrieren lernen im Workshop von Newniq

 

Mit einfachen Mitteln Illustrieren lernen

Natürlich kann man sich bei der Blogarbeit nicht nur um die schönen Dinge kümmern. Man muss schauen, wieviel Arbeit man in die Bearbeitung des Titelbildes und einzelner Beitragsbilder setzt. Da auch wir vom Daily Business manchmal eingeholt werden, habe ich ein System entwickelt, dass jedem Blog ohne viel Arbeit eine individuelle Note schenkt. Denn Illustrieren ist einfacher, als so manch einer denkt.

Inhalte des Illustrations-Workshops

Dass man sofort ein/e Illustrator/in ist, sollte natürlich nicht der Anspruch sein. Ziel des Workshops ist es vielmehr, die Furcht vor dem weißen Blatt zu verlieren. Zusammen mit den Teilnehmern zeige ich neben einer theoretischen Einführung, wie ich meine Arbeiten bisherigen Arbeiten angefertigt habe. Wir schauen uns andere Blogs an und nehmen diese unter die illustrative Lupe. Zudem erläutere ich, wie man es schafft, auch bei größeren Projekten mit über 1000 Einzelillustrationen den Stil beizubehalten, und gebe Tipps zu verschiedenen Techniken.

Der Fokus des Workshops liegt auf dem Arbeiten mit dem Tablet. Gerade beim anfänglichen Herantasten an das Illustrieren hat sich das iPad sehr bewehrt. Die Zeichen-App ist leicht verständlich und etwaige Fehler (auch wenn ich sonst dem Radiergummi abschwöre), können leicht korrigiert werden. Alle bisherigen Teilnehmer waren erstaunt, was sie dank dieses Hilfsmittels kreiert haben.

Wenn ihr meinen Workshop buchen möchtet, meldet euch gerne hier: