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Essen ist ein absolutes Grundbedürfnis, Bilder und Videos von Speisen bzw. ihrer Zubereitung verschaffen uns ein Gefühl der Belohnung und Befriedigung. Food-Blogger und Influencer haben dieses Feld professionell für sich optimiert und auch Unternehmen setzen die Strahlkraft von Essen mittlerweile gezielt für mehr Likes und Traffic ein.

Foodbloggerin Sophia Hoffmann erklärt im Theorieteil die sieben goldenen Regeln des Food-Bloggens und vermittelt, wie man mit Essen Geschichten erzählt. Zudem wird auch die Geschichte des Food-Bloggens beleuchtet mit einem Ausblick in die Zukunft inklusive aktueller Trends und Entwicklungen.

  1. Was ist mein Thema?
    Was für Food-Blogs gibt es und wo bin ich inhaltlich verankert? Möchte ich meine eigenen Rezepte promoten oder ist mein Thema eher Food-Travel? Bin ich ein Kochbuch-Tester oder habe ich ein interessantes Nischenthema?
  1. Optik & Nutzwert
    Es gibt gewisse Grundvorraussetzungen für eine optisch ansprechende Internetpräsenz. Bei manchen Parametern kann man ruhig Zeit und Geld sparen, bei anderen wiederum sollte man Arbeitsaufwand betreiben und in gutes Equipment investieren. Wer sein Leserprofil kennt, kann seine Themen noch fokussierter formulieren.
  1. How to start
    Das Thema ist gefunden, die Domain gesichert, die ersten Beiträge sind im Kasten. Nun geht es an den Launch. Doch wie finde ich mein Publikum – und wie findet mein Publikum mich?
  1. Qualität statt Quantität
    Ein guter Food-Blog ist wie eine anspruchsvolle Zimmerpflanze. Man sollte ihn regelmäßig gießen und pflegen. Lieber einmal die Woche mit gutem Dünger als zu oft mit Schmutzwasser.
    Die Social-Media-Kanäle sind wie Haustiere. Sie sollten täglich mit Content gefüttert werden um groß und stark zu werden.
    Wie betreibt man Content-Planung sinnvoll und worauf kommt es bei Food-Postings besonders an? Die Gesetze der Essenszeiten und der besonderen Anlässe. Wussten Sie, dass es einen „Tag der Zimtschnecke“ gibt?
  1. Monetarisierung
    Die ganze Welt des Online-Geldverdienens: Affiliate Links, Sponsored Posts, Product Placement Markenkooperationen und und und. Es ist wichtig, einen Spagat zwischen glaubwürdigen Inhalten und passenden Werbepartnern zu finden. Zu viel Werbung schreckt den Leser ab und kann der Authentizität schaden. Gut verdienen, ohne zu übertreiben, will gelernt sein.
  1. Fotos und Videos
    Visuell ansprechende und Appetit anregende Ergebnisse sind im Foodbereich essentiell. Um hochwertigen Content zu produzieren, braucht man Zeit, eine gute Kamera und die Spezialtipps einer erfahrenen Bloggerin und Kochbuchautorin, die alle ihre Food-Stylings selbst in Szene setzt.
  1. Foodstyling
    Sophia zeigt Ihnen das Einmaleins der guten Fotos. Props, Requisiten, Ausschnitte. Ist mein Brownie ein Close-Up- oder ein Topshot-Motiv? Es gibt ganz einfache Regeln, mit denen man den besten Bildausschnitt erkennt und seine Speisen appetitlich vor die Linse bringt.

Im Praxisteil geht es anschliessend ans Eingemachte:

Gemeinsam bereiten die Teilnehmer*innen ein einfaches Gericht zu. Die Ergebnisse werden unter Anleitung gestylt und in Szene gesetzt.

Es folgt der Härtetest: Social-Media-Sharing. Wer bekommt die meisten Likes?

 

Sophia Hoffmann bloggt seit 2011 erfolgreich auf www.sophiahoffmann.com und ist mittlerweile hauptberuflich als Köchin und Kochbuchautorin tätig.

 

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